Das Dream-Team des Ost-Rock - LEGENDEN STERBEN NIE!
HOME HISTORIE DISKOGRAPHIE TEXTE GALERIE BAND PRESSE TERMINE FANLADEN GÄSTEBUCH KONTAKT IMPRESSUM
PRESSE
KRC-Artikel aus der Presse
Pressematerial
PRESSE
Zwickau: Konzertmarathon zum Dreifach-Jubiläum
Zwickauer Wohnungsgenossenschaften begehen „50.“ gemeinsam mit großem Ostalgie-Open-Air
Mit einem großen Jubiläumskonzert, zu dem bis zu 12.000 Zuschauer erwartet werden, feiern die Wohnungsbaugenossenschaft Zwickau-Land (WBG), die Zwickauer Wohnungsbaugenossenschaft (ZWG) und die Westsächsische Wohn- und Baugenossenschaft (Wewobau) am 15. Mai kommenden Jahres gemeinsam ihr 50-jähriges Bestehen. Das haben Thomas Fischer Vorstandsmitglied der ZWG, Rainer Feige, Geschäftsführer der Wewobau und Wolfgang Schreyer, WBG-Chef, am Donnerstag bekannt gegeben.
Die drei im Lauf des Jahres 1954 als Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften von Sachsenring (29. April, heute ZWG), Reichsbahn (27. September, heute Wewobau) und Wismut (21. November, heute WBG) gegründeten Unternehmen arbeiten schon im Alltag eng zusammen. Deshalb, so Fischer, sei es nur nahe liegend gewesen, das auch zum Jubiläum zu tun.

Und da klotzen die Genossenschaften. Ein Zehn-Stunden-Open-Air-Konzert mit einem Ostalgie-Programm vom Feinsten, wird ab 14.30 Uhr am dritten Sonnabend im Mai auf dem Freigelände der Stadthalle geboten. Ihr Erscheinen zugesagt haben die Rockgruppe Firebirds, die die Konzertbühne aufwärmt, das Schauorchester Ungelenk, Cäsar und die Spieler, die Klaus Renft Combo, Ute Freudenberg & Band, Karat und als krönender Abschluss die Puhdys, die 2004 ihr 35-jähriges Bühnenjubiläum begehen. Die Großveranstaltung, so Fischer, Feige und Schreyer einhellig, solle auch dazu dienen, das Image der Genossenschaften aufzupolieren. Das habe zu DDR-Zeiten unter politischen Entscheidungen gelitten, die die AWG’s nicht zu verantworten hatten.

Um so lieber legen sie die Verantwortung für das Konzert in berufene Hände: Die Kultour Z. managt das Großereignis, auf das sich Stadthallenmanager Jürgen Flemming schon jetzt freut: „Das Programm ist unschlagbar attraktiv“, meint er.

Vor allem, wenn man sich die Preise betrachtet. Genossenschaftsmitglieder erhalten Karten für drei Euro das Stück, alle anderen Interessierten sind mit sieben Euro pro Nase dabei. Der Vorverkauf beginnt am Mittwoch in der Geschäftsstelle der „Freien Presse“ und allen anderen Vorverkaufsbüros. (TK) (23.10.2003)
[Freie Presse]
© 2002-2009 RENFT · Klaus Renft Combo & NADV - Alle Rechte vorbehalten!
Produktion/Redaktion: ABELNET internet company